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jemand_wie_ich

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Cozy Fantasy as it should be

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.04.2024

I have been burned by the cozy fantasy term before, but TUTBAD puts a soothing salve on that burn mark and heals the wound.

This Used to Be About Dungeons tells the story of the formation of a party in classical fantasy terms, but there are no dragons to slay, no great evil to defeat, no war looms on the horizon. In fact, it’s something of the opposite: the last war of note is more than a hundred years ago, the cultural point of view is from a multi-cultural salad bowl / melting pot kind of society, and the society at large appears to be heading towards post-scarcity, with it being difficult to determine if they’re already past the mark.

The viewpoint characters are a bit on the eclectic side, as is usual for a fantasy setting party, but not jarringly so: everyone has some background that offers leads to further adventures in the classical sense, plot hooks by which a game master or story teller can nudge the party in particular directions. The characters themselves do have their own views on that, though, and have had reasons to either not mention these parts of their back story, or are themselves unaware of them.

In a way it is like patrons at a cafe deciding to become friends, and they’re slowly getting to know each other, with the associated tiptoeing around each other since they don’t know each other’s hot-button issues, but still have a genuine desire to get to know each other.
Except this group of cafe patrons decided they want to explore dungeons on the (somewhat) regular, and their day jobs, so to speak, aren’t that important that they can’t be put on hold while they figure out if exploring dungeons and getting to know these others is what they want to do.

The author switches between viewpoint characters, with every chapter past the introductory few being told from the point of view of another, giving insights into their world view, without suffering from too tight a focus on them. At times this change in point of view becomes only apparent by stint of what is not mentioned in the narration.

The Narrator, Zura Johnson, is quite high quality, adapting her voice to the respective characters and providing dialect flavours where necessary.

I eagerly await the release of the next volume (case in point: I finished this audiobook in 9 days, so 2-3 hours per day, which cut into my other regular listening habits of various podcasts…). If I could, I’d probably preorder the next volume, in fact.

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Nette Fantasy mit weltlichen Risiken

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.06.2023

Viv ist eine Abenteuerin, deren erster Kaffee in einer Gnomenstadt der finale Tropfen in ihrem Überdrussfass ist, der sie dazu veranlasst ihr gewaltreiches Leben hinter sich zu lassen und in einer kleinen Stadt ein Café zu eröffnen.

Wie man sich vorstellen kann, ist dieses Unternehmen mit gewissen Problemen und Hindernissen verbunden, aber es sind alles mehr oder weniger banale, alltägliche Probleme. Es gibt keine große Phrophezeiung, keine Pläne die Welt zu retten – oder zu zerstören –, keine Schurken zu besiegen. Stattdessen sind die Konflikte in diesem Roman auf einem Niveau gehalten, die für uns banale Menschen in unserer magielosen Welt nachvollziehbar sind.

Travis Baldree ist ein kompetenter Sprecher, der sich nach ein paar Jahren und hunderten Büchern vor'm Mikro selbst an die Feder gewagt hat. Legends & Lattes wird gerne als Vorzeigeexemplar für Cozy Fantasy ("gemütliche Fantasiegeschichten") heranzitiert, aber irgendwie ist es für mich immer noch zu konfliktbeladen, um sich gemütlich zu nennen. Vielleicht würde ich das anders sehen, wenn sich die gleichen Konflikte, wie sie bereits jetzt im Buch vorhanden sind, über ein paar mehr Stunden Lektüre hätten entwickeln können.

Ich bin ein bisschen versucht, mal in die deutsche Ausgabe, gelesen von Stefan Kaminski, reinzuhören; der Hörprobe nach zu urteilen, ist Kaminski mehr Erzähler als Vorleser im Vergleich zu Baldree's selbst gelesenem Werk. Was nicht heißen soll, dass Baldree schlechte Arbeit geleistet hat; allerdings überkreischt sich die Aufnahme in Kapitel 24 und 26 etwas in Sequenzen, wo Charaktere schreien.

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Ein Prolog, keine Kurzgeschichte

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 01.10.2022

Dies ist keine Kurzgeschichte, sondern ein Prolog für eine längere Handlung. Zumindest fühlt es sich so an.

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Was zum Henker…?

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.02.2022

Alter Schwede, was habe ich hier ‘gelesen’? Normalerweise gestehe ich ja Autoren eine gewissen Grundkompezent zu, aber dies kann ich bei John Ringo nicht tun. Er ist veröffentlicht, klassisch veröffentlicht muss ich sagen, und dann schreibt er derartig inkompetent? Ich meine, ich erwarte mehr oder weniger, dass Autoren ihre persönlichen politischen Einstellungen in ihre Charaktere einfließen lassen, aber ich habe selten eine derartige Aneinanderreihung von Strohmännern gesehen wie in diesem Werk. Und dann ist das noch nicht Mal handwerklich kompetent! Die zwei Jahrzehnte Handlung, die in dem Buch durchgenommen werden, haben kaum Zeitspannen, geschweige denn Daten, und der Verlauf von Wochen und Monaten zwischen Absätzen wird bestenfalls angedeutet, und wird in den meisten Fällen gar nicht erwähnt. Oftmals gibt es noch nicht Mal im Kontext Hinweise darauf. Es kommt mir teilweise vor, als hätte Ringo einfach einen stichpunktartige Zeitstrahl an Ereignissen mit marginalen Zugeständnissen an Prosa umformuliert und dem Leser vor die metaphorischen Lefzen geworfen frei dem Motto "Friss oder Stirb".

Und normalerweise kann ein Sprecher bei sowas helfen, aber Mark Boyett ist kein Erzähler, und ihn einen Sprecher zu nennen ist ein wohlwollendes Zugeständnis. Eine akkuratere Bezeichnung wäre "Vorleser", denn zu mehr hatte ich den Eindruck reichte es bei Boyett nicht. Ich weiß nicht, was er noch spricht, von daher kann es sein, dass dies eher der Tonregie geschuldet als dem Sprecher, aber ich werde definitiv nicht nochmal ein Hörbuch von Boyett hören ohne vorher ein Ohrenmerk auf die Hörprobe zu legen.

Alter Schwede, was für ein Karambolage…

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1 Person fand das hilfreich

Malandragem

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.07.2019

Die Neuinterpretation von „The Moon Is a Harsh Mistress“ geht in die zweite Runde: Die Cortas sind entthront und in alle Winde verstreut, aber Aufgeben liegt nicht in ihrem Blut. Intrigen werden geschmiedet, Fehden begonnen und vollendet, und trotzdem lässt dieser Mittelteil der Trilogie einen durstig auf den nächsten Teil warten...

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Enttäuschend

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.06.2019

Das Buch weiß selbst nicht, welcher Handlungsstrang relevant sein soll. Der mit dem Cyborg-Kommando, dem ein Viertel des Inhalts gewährt wird, oder der Erstkontakt mit den Shan, welcher Zugleich der erste Kontakt der Menschen mit Außerirdischen wäre, der nicht mit einem Milliarden Leben kostenden Krieg mündet. Nach anderen Reviews zu urteilen ist es der Cyborg-Kommando, was schade ist, denn die Shan sind wesentlich interessanter.

Der Sprecher, Mikael Naramore, war kompetent.

Dennoch werde ich mit der Reihe nicht fortfahren.

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Schmunzelmüll

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.01.2019

Lucia ist ein Sklavenmädel, dass überraschend in den Besitz eines übermächtigen Artefakts kommt, das Schwert Durandal. Dieses unterrichtet sie in Waffenkunst. Problematischerweise sind weder Lucia noch Durandal allzu hell, so dass Lucia in Probleme stolpert und mit Gewalt und Wahnvorstellungen löst und "löst". Einzig herausstechendes Merkmal ist der Humor, ansonsten ist es einfach permanent leichte Kost.

Dies ist mein zweites Buch, das von Mare Trevathan gelesen wurde, und ich würde sie gerne mal in einem vernünftigen Werk hören, das nicht unbedingt im Eigenverlag veröffentlicht wurde.

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4 Leute fanden das hilfreich

Solala

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.01.2019

Die Waise Alice ist von ihren Eltern mit überragenden (genetischen) Talenten ausgestattet worden und flieht von Überhippiewelt, die sie aufgezogen hat, in ein Universum, dass eine überraschend plausible Weltraumoper darbietet. Der Roman hat Schwächen, was sich vor allem in der Art zeigt, wie alles nach Alice Pfeife tanzt und Probleme durch ihre noch unbekannte Mutter in Deus Ex Machina Manier löst oder beseitigt.

Die Sprecherin Mare Trevathan wurde gut gewählt und bringt den jugendlichen Charakter von Alice gut zur Geltung.

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Gute Geschichte, aber so ein Pathos im Erzähler…

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.01.2019

Absolution Gap ist im wesentlichen der (chronologische) Abschluss von Revelation Space, aber je mehr ich John Lee höre, desto weniger kann ich ihn leiden. Ich hatte schon meine Probleme mit seinem Pseudofranzösischen Akzent bei… Chasm City oder Revelation Space, aber darüber hinaus trägt Lee immer mit einem Pathos vor, der das ganze für mich untragbar macht. Wenn alles bedeutungsschwanger erzählt wird, dann ist nichts bedeutend.

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2 Leute fanden das hilfreich

Sehr witzig

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.01.2019

Ich habe mich lange nicht so weggeworfen wie bei diesem Buch. Kling bringt sowohl seinen Charakter als auch das Känguru trocken und dennoch witzig rüber. Gehört habe ich die Chroniken auf dem Radweg und musste mehrmals anhalten, weil die Dialoge einfach zu herrlich waren.

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