PC vorbereiten, wenn die Systemwiederherstellung von Windows nicht funktioniert

Die Systemwiederherstellung hilft Ihnen dabei, einen früheren Zustand Ihres Computers zu laden. Dadurch gehen zwar einige Daten verloren, meist ist es jedoch die angenehme Alternative zum Neuaufsetzen des Betriebssystems. Haben Sie vor kurzem Windows 10 installiert und wollen jetzt zu Ihrem vorherigen Betriebssystem zurückkehren, gelingt das Downgrade übrigens mit nur einem Klick.
Bevor Sie den zweiten Anlauf zur Systemwiederherstellung starten, sollten Sie Ihr Antivirenprogramm deaktivieren. Dieses hilft Ihnen dabei, schwerwiegende Eingriffe in das System zu erkennen und sie zu verhindern. Auch wenn Sie die Systemwiederherstellung selbst veranlassen, schlagen die meisten Antivirenprogramme beim Zurücksetzen Alarm. Eventuell müssen Sie es sogar deinstallieren, um die Systemwiederherstellung durchführen zu können. Vergessen Sie anschließend nicht, es neu zu installieren.

Systemwiederherstellung im abgesicherten Modus starten

Klappt die Systemwiederherstellung unter Windows selbst mit deaktiviertem Antivirenprogramm nicht, sollten Sie es erneut im abgesicherten Modus probieren.
  1. Starten Sie Windows im abgesicherten Modus.
  2. Programme, die das Wiederherstellen unterbrochen haben könnten, werden im abgesicherten Modus nicht geladen.
  3. Öffnen Sie die Systemwiederherstellung und führen Sie diese durch.