Gilmore Girls: Warum sich Scott Patterson mit den Fans anlegt
Luke-Darsteller Scott Patterson spricht sich in einem Interview mit ScreenRant für einen kontroversen Plottwist aus: "Manchmal muss man die Fans sauer machen. Es ist ein Risiko, dass man eingeht, aber das Resultat ist großartig. Es ruiniert gar nichts. Es intensiviert nur die Art von Comeback, das notwendig ist." Damit bezieht er sich auf den Plottwist in Staffel Sechs, als Luke erfährt, dass ein Mädchen namens April (Vanessa Marano) seine Tochter ist. Am Ende von Staffel sieben kommen die beiden endlich zusammen und bekommen im Spin-off "Gilmore Girls: Ein neues Jahr" ihr Happy End, also hat sich alles zum Schluss zum Guten gewendet. Patterson erklärt im gleichen Interview, obwohl er es wichtig findet, die Fans ab und an herauszufordern, wie toll sie sind: "Das sind sehr ernsthafte Fans. Ich meine, das ist nicht nur eine Serie für sie, es ist eine Religion."
Kann "Gilmore Girls" weitergehen?
Zu einem möglichen Comeback von "Gilmore Girls" spricht sich Patterson positiv aus: "Ich bin von einer Einstellung der Hoffnung zu einer Einstellung der Erwartung gewechselt." Er würde sich freuen bei weiteren Folgen der Serie mitzuspielen, allerdings scheint der Einstellungswandel wenig mit offiziellen Zusagen zu tun haben.